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Die Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)

ist für alle Mitgliedstaaten verbindlich sowohl in Bezug auf ihre Zielsetzung als auch hinsichtlich der zu ergreifenden Formen und Mittel.

Öffnungsklauseln der DSGVO ermöglicht es den Mitgliedsstaten, in einigen Fällen national detaillierter oder strenger zu regeln. Nationale Gesetze dürfen die Verordnung aber nicht „aufweichen“.
Sie ist das BDSG-neu entstanden.

Aus der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung  ergeben sich verstärkte Dokumentations- und Nachweispflichten. Sie müssen unter anderem ein „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ (Verarbeitungsverzeichnis) führen, gegebenenfalls eine Datenschutzfolgenabschätzung vornehmen und eine Dokumentation von Datenpannen vornehmen, mit Ihren Partnern „Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO“ abschließen und unter Umständen einen Datenschutzbeauftragten stellen, der Fachkompetenz nachweisen muss. Außerdem haben Sie alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Sicherung des Datenschutzes zu definieren, umzusetzen und zu dokumentieren.

Verarbeiten in einem Unternehmen regelmäßig 10 Personen und mehr personenbezogene Daten natürlicher Personen, so hat das Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Dieser kann ein externer Dienstleister sein.